Das Quartett um Regina Ebinal spielte zum Abschluss des 1. Barmbeker Frauen-Jazz-Festivals am 21. November 2009.
Regina Ebinal (Gesang), Leonid Volsky (Piano), Axel Burkhardt (Kontrabass), Matthias Friedel (Schlagzeug)

[1]
Zum Tag der offenen Tür der Kunstschule Wandsbek kamen die Besucher wohl hauptsächlich, um zu schauen
und um sich zu informieren. Das ist der Sinn und Zweck solcher Veranstaltungen. Ich nutzte einen leeren
Unterrichtsraum, um aus passiven Zuschauern spontan handelnde Subjekte zu machen. Das Briefing war klar,
das Ergebnis des Experimentes hingegen offen. »Kommuniziere mit der Computermaus.« Die Akteure hatten
aber auch die Definitionsmacht über die Maus. Fazit: Eine Maus ist eben manchmal doch nicht nur eine Maus.
Wie die einzelnen Besucher – Bewerber, Eltern, Studierende – diese Aufgabe lösten, dokumentieren diese Fotos.
Dank an alle Mitwirkenden.

[1]
Mit dem 180-mm-Makro-Objektiv und einem Einbein-Stativ ging es heute in das Tropengewächshaus in Planten un Blomen.

[1]
Dreizehn Studentinnen und ein Student der Kunstschule Wandsbek fanden am vergangenen Donnerstag den Weg
nach Altona in das Mediadruckwerk. Wenn ich an dieser Stelle verraten würde, aus wie viel Studierenden mein kompletter
Typografie-Kurs besteht, müsste man die vierzehn Teilnehmer dieser Veranstaltung einen »elitären Kreis« nennen.
Wie auch immer – die Seminar-Teilnehmer wollten in Erfahrung bringen, wie die Praxis in der Druckvorstufe, im Druck
und in der Weiterverarbeitung ausschaut. Holger Aßhorn und Manfred M. Liebold nahmen sich sehr viel Zeit für uns
und führten uns durch das Unternehmen. Einige Schnappschüsse dieser Exkursion sollen hier gezeigt werden.

[1] Aufmerksam und interessiert lauschten die Studierenden den Ausführungen von Holger Aßhorn und Manfred M. Liebold.
Wer schon einmal in einer Druckerei war, der weiß, dass es dort nicht gerade ruhig zugeht. Unter diesen Bedingungen
miteinander zu kommunizieren, ist nicht gerade leicht und erfordert von den Beteiligten ein hohes Maß an Konzentration.
Mit den Studierenden meines Typografie-Seminars der Kunstschule Wandsbek besuchte ich Einsatz Creative Productions.
Einige Schnappschüsse der Exkursion zeige ich hier. Dank an Juliane und Hans Peter Schmid für ihr Engagement.

[1] Das obligatorische Gruppenfoto musste natürlich auch geschossen werden.
The Inspector Cluzo ist ein Duo aus Frankreich. Beim Rockspektakel 2009 auf dem Rathausmarkt machten auch sie mächtig Dampf.

[1]
Caracho spielte beim Rockspektakel am Samstag, dem 22. August 2009 als vorletzte Band auf dem Hamburger Rathausmarkt.

[1]
Beim Rockspektakel 2009 auf dem Hamburger Rathausmarkt spielte am Samstag, dem 22. August Ohrbooten als letzte Band.

[1]
Das soll Albert Einstein angeblich über die Entstehung der Relativitätstheorie gesagt haben. Und von Jan Ullrich
ist der Satz »Im Radsport darfst du nicht zu viel denken« überliefert. – Was den Profis bei den Cyclassics 2009
durch den Kopf gegangen ist, was und ob sie überhaupt etwas gedacht haben, weiß ich nicht.
Am 16. August bin ich nach Blankenese gefahren, um am Falkensteiner Ufer, am Falkentaler Weg und am Fuß
des Wasebergs einige Aufnahmen zu machen. Sportfotografie ist für mich Neuland.

[1] … nur wenige Sekunden Vorsprung …
Für dieses und die folgenden zwei Fotos habe ich die Frosch-Perspektive gewählt.
Seit diesem Tag weiß ich, wie Auto-Abgase schmecken … ;-(
Ein paar Saxophone, Posaunen, Trompeten, Tuben, Flöten, Perkussionisten sowie Spaß an Musik und komödiantischer
Performance – mehr brauchen Anselm Kluge und seine zahlreichen Mitstreiter der »mobilsten Band der Welt« nicht,
um auch ein sehr heterogenes Publikum – lautstark, aber unplugged – zu begeistern. »Tätärä« spielte am 2. August in
Planten un Blomen. Die Straßenmusiker kennen keine Berührungsängste – I feel good von James Brown, das Pink-Panther-
Thema oder Pomp & Circumstance wurden ebenso gegeben wie Drei Chinesen mit dem Kontrabass.

[1]
Tierfotografie braucht Zeit. Gute Fotografen wissen das. Im Zoo geben die Tiere das Tempo vor. Ihnen zu sagen,
wie sie sich bewegen, setzen, stellen oder wie sie gucken sollen, dürfte ein ziemlich erfolgloses Unterfangen sein.
Und auch der Fotograf hat natürlich nur eine begrenzte Auswahl an Perspektiven zur Verfügung. Also sollte man
etwas Zeit mitbringen, um den richtigen Moment abzupassen.
Dennoch: Hagenbecks Löwen machen es – trotz ihrer Müdigkeit – dem Fotografen relativ leicht. Es sind gute Models.
Sie bewegen sich souverän, kennen verschiedene Posen und suchen scheinbar den Augenkontakt. Das könnte man
zumindest denken. Folgende Aufnahmen habe ich mit 70–200-mm-Objektiv und einem 1,4-fach Extender gemacht.

[1]
Sieht aus wie Helge Schneider – ist es aber wohl nicht. Der Posaunist und die anderen Musiker des Ensembles »La KaffeehausAvantgarde«
wurden angeheuert, um am 16. Juli 2009 das »Elbphilharmonie Kulturcafé« am Mönckebergbrunnen offiziell zu eröffnen. Die Musik ist
gefällig, die Sonne lacht und das Aufgebot an Fotografen groß zu nennen, ist keine Übertreibung. Auf der Terrasse sieht man viele Schlips-
träger. – Aus einer Laune heraus beschließe ich, die Fotos heute mal auf alt zu trimmen. So lässt sich vielleicht auch das harte Licht ein
wenig kompensieren …

Als erste Band beim Sommer-Jazz-Fest der Kultur-Bühne Bugenhagen am 10. Juli 2009 durfte das Publikum
Tisch 5, Hamburgs legendäre Free-Jazz-Formation, erleben. Das Trio hatte für diesen Auftritt den Pianisten
Jörg Hochapfel im Schlepptau. Die Musiker spielten erwartungsgemäß keine Tanzmusik, sondern sorgten
mal wieder für ein musikalisches Donnerwetter. Kompromisslos, selbstvergessen und grenzüberschreitend.
Immer wieder ein Erlebnis, das den Kopf frei macht.
Rolf Pifnitzka (ss, as, ts, bs, voc, fl), Stephan Kersting (b), Rolf Ernst (dr, perc), Special Guest: Jörg Hochapfel (p)

[1]
Das Hamburger Doppel-Trio Eisenrot spielte als dritte Band beim Sommer-Jazz-Fest der Kultur-Bühne Bugenhagen.
Ja, das ist Musik nach meinem Geschmack. Was die sechs Musiker auf der Bühne leisten, ist mehrfach beeindruckend:
die Komplexität, Stringenz und Dynamik in den Kompositionen und die Wucht und das Überraschungsmoment der
Improvisationen verschmelzen hier auf wunderbare Weise. Gewaltige Sound-Explosionen und archaische Rhythmen
finden sich ebenso wie lyrische Motive. Das Sextett zitiert und atmet den Geist der Gründerväter des Free-Jazz und
dennoch gelingt es ihm, etwas Neues zu schaffen.
Versuch einer Typologie der Musiker: in der ersten Reihe – gefährlich nah am Bühnenrand – die beiden Bläser. Ihre
Mimik wirkt ernst und konzentriert, häufig sind die Augen geschlossen. Die Gesten der beiden sind sparsam eingesetzt.
So wie ein Waldarbeiter zur Axt oder ein Chirurg zum Skalpell greifen, so greifen die beiden Musiker – unaffektiert
und unprätentiös – zur Posaune oder zum tibetischen Horn. Heinz Erich Gödecke und Christophe Schweizer machen
dabei einen gänzlich unaufgeregten Eindruck. Den Kontakt zum Publikum suchen sie nicht, die Titel der Musikstücke
werden nicht angesagt. Wer Erklärungen und Anekdoten erwartet, wird enttäuscht. Nein, Entertainer sehen anders aus.
Die beiden meinen es offenbar ernst. Nur gelegentlich glaubt man, ein stilles, innerliches Schmunzeln wahrzunehmen.
In der zweiten Reihe stehen die beiden Bassisten. Ihr Instrument ist weit mehr als ein Werkzeug. Wenn Philipp Steen
und John Hughes die Saiten ihres Instrumentes zupfen, streichen oder schlagen, dann manifestiert sich darin ein
erotisches Verhältnis. Doch wenn die Musiker Hals und Korpus ihres Instruments umklammern und dazu die Lippen
bewegen, dann trägt diese Art der Kommunikation auch subtile selbstironische Züge. Ein wenig Spaß an der Inszenierung
möchte man ihnen nicht absprechen. Dazu passt auch, dass einer von ihnen mit Krawatte die Bühne betrat, während der
andere kurzärmelig erschien.
In der dritten Reihe – und somit für den Fotografen nur schwer erreichbar – verschanzen sich die beiden Schlagwerker.
Dirk Achim Dhonau und Björn Lücker explodieren nahezu vor Spielfreude. Zudem sind sie Meister der Interaktion.
Gelegentlich scheinen sie selbst erstaunt darüber, welche Geräusche sie aus ihren Instrumenten hervorzulocken verstehen.
Der eine wirkt agil und cool, der andere selbstvergessen und experimentierfreudig wie ein Kind. Dirk Achim Dhonau
ist jedoch mehr als ein Perkussionist. Er ist ein Magier und ein Schelm. Und ein Sänger oder ein Stimmenimitator oder
so etwas Ähnliches.
Soweit meine Eindrücke von den Protagonisten der Veranstaltung. Natürlich ist es für mich immer unbefriedigend,
wenn ich zugleich als Musik-Liebhaber und als Fotograf ein solches Konzert besuche. Sich ganz auf die Musik einzulassen,
ist nicht möglich, wenn man stets nach der besten Perspektive und nach dem richtigen Moment für ein Foto sucht.
Wer ISO, Blende und Belichtungszeit vor Augen hat, der hat kaum noch ein Ohr. Wenn er doch nur könnte, würde sich
der Fotograf gern unsichtbar machen, denn auf seine Anwesenheit – das weiß er wohl – würden die anderen zahlenden
Gäste, denen er – gezwungenermaßen – vor der Nase herumturnt, gern verzichten. Und wie die Musiker das unüberhör-
bare Klacken des Kamera-Verschlusses in einer Pianissimo-Passage empfinden, daran darf ich gar nicht denken …
Heinz-Erich Gödecke und Christophe Schweizer (Posaune, Didjeridoo, tibetisches Horn),
Björn Lücker und Dirk Achim Dhonau (Schlagzeug), John Hughes und Philipp Steen (Bass)

[1]
Jazz Open Hamburg 2009 (Teil 10)
Als ein weiterer Höhepunkt und letzte Band des Festivals am Sonntag, dem 28. Juni 2009
betraten Ulita Knaus und ihre Musiker die Bühne des Musik-Pavillons in Planten un Blomen.
Ulita Knaus (voc), Mischa Schumann (p), Gerold Donker (b), Ole Seimetz (dr)

[1]
Zum Sommer-Jazz-Fest lud die Kultur-Bühne Bugenhagen am 10. Juli 2009 ein. Drei der vier Bands
habe ich während ihres Auftritts fotografieren können. Schade, dass die Veranstaltung so schlecht
besucht war. Die fantastischen Musiker hätten ein größeres Publikum verdient.
Auf temperamentvolle und leidenschaftliche Weise verbinden die Künstler des Boriana Dimitrova
Quartetts bulgarische Folklore mit energetischem Jazz. Hier nun eine kleine Auswahl an Fotos von
Boriana Dimitrova und ihren Mitstreitern. Musik gibt es übrigens auf der MySpace-Seite.
Das Rauschen einiger Bilder mögen Sie bitte ignorieren … ;-)
Die Musiker: Boriana Dimitrova (ss, as, fl), Jakob Dreyer (b), Niels-Henrik Heinsohn (dr),
Lars Dahlke (git), Christo Angov (voc, ds)

[1]
Jazz Open Hamburg 2009 (Teil 8)
Am Sonntag, dem 28. Juni 2009, spielte als dritte Band ein Quartett, das mir besonders viel Spaß gemacht hat.
Die vier Herren mit den markanten Brillen und der starken Bühnenpräsenz nennen sich schlicht »Das Böse Ding«.
Audio- und Videodateien von Jan Klare und seinen Mitstreitern gibt es auf der Künstlerwebsite und auf MySpace.
Jan Klare (sax), Martin Scholz (org), Hartmut Kracht (b), Wolfgang Ekholt (dr)

[1]
Jazz Open Hamburg 2009 (Teil 7)
Als zweite Band am Sonntag, 28. Juni 2009, spielte das Studnitzky Trio.
Sebastian Studnitzky (tp/p), Paul Kleber (b), Sebastian Merk (dr). Hören!

[1]
Jazz Open Hamburg 2009 (Teil 6)
Am Sonntag, dem 28. Juni 2009 überraschten zunächst die Musiker von »La KaffeehausAvantgarde«
– feat. Kalle Kalima – mit den Zwiefacher-Variationen das Publikum. Ein sehr sympathischer Auftritt.
Jana Mishenina (vio, p, voc), Edgar Herzog (sax, cl,fl), Gerhard Gschloessl (tb), Henry Altmann (b),
Dirk Achim Donau (dr), Yogi Yockusch (perc), Special Guest: Kalle Kalima (git)

[1]
»K.D.W. ist Kaufhaus Design Wandsbek« – so lautete der Workshop des Kollegen und Produktdesigners
Martin Woltermann. In diesem Workshop ging es unter anderem darum, dass die Studierenden das
Potential von Alltagsgegenständen entdecken, um es in einem kreativen Prozess neu zu definieren.
Der Banalität (zum Beispiel) eines Baumarktes entrissen, soll aus einem profanen Konsumartikel ein
bezahlbares Designobjekt werden. Die entstandenen Unikate sollten am Tag der offenen Tür verkauft werden.
Ich nahm mir einige der individuell gestalteten Einweg-Atemschutzmasken – wie man sie in Kliniken oder
in Unternehmen der Lebensmittelbranche trägt – und ging der Frage nach, was diese vom Gesicht/Wesen
ihres Träges verbergen bzw. allererst hervorheben. Was macht die Maske aus/mit dem Maskierten?
Dabei wurde ich von Freunden, Kollegen und Studierenden der Kunstschule Wandsbek unterstützt.
Man möge mir die fehlende Schärfentiefe nachsehen. Auch die teilweise kräftigen Randabschattungen
waren nicht beabsichtigt. Die Aufnahmen wurden aus der Hand bei Tageslicht mit einem 50-mm-Objektiv
im Atelier der Kunstschule gemacht.

[1]
Jazz Open Hamburg 2009 (Teil 5)
Die Weltmusik-Suite »Anima Mundi« von Vladyslav Sendecki mit der NDR Bigband
bildete den Abschluss und Höhepunkt des ersten Festival-Tages am 27. Juni 2009.

[1]
Jazz Open Hamburg 2009 (Teil 4)
»Don’t touch my animals« forderte der Stimmakrobat und Professor für Jazzgesang Michael Schiefel.
Der Vokalist war der vierte Künstler, der am Samstag, dem 27. Juni 2009 in Planten un Blomen auftrat.
Ein Loop-Gerät machte aus der One-Man-Show ein ganzes Orchester. Auf der MySpace-Seite des
Performers gibt es einige Videos zu sehen/hören.

[1]
Jazz Open Hamburg 2009 (Teil 3)
Band Nr. 3 am Samstag, dem 27. Juni in Planten un Blomen: die Nils Gessinger Band.
Nathalie Dorra (voc), Nils Gessinger (ep), Mirko Michalzik (git), Arnd Geise (b),
Pablo Escayola (perc), Heinz Lichius (dr), Dirk Lentschat (tr, flh), Christophe Schweizer (tb),
Björn Berger (as, ts), Lutz Büchner (ts, cl), Edgar Herzog (bars, fl)

[1]
Jazz Open Hamburg 2009 (Teil 2)
Band Nr. 2 am Samstag, dem 27. Juni: das Lorenz Hargassner Quartett:
Lorenz Hargassner (sax), Buggy Braune (p), Giorgi Kiknadze (b), Paul Kaiser (dr)

[1]
Jazz Open Hamburg 2009 (Teil 1)
Das Werner-Harriehausen-Quartett mit Keno Harriehausen (p), Jonathan Werner (git), Jakob Richter (b)
und Benni Niederau (dr) eröffnete mit Eigenkompositionen das diesjährige Festival Jazz Open Hamburg
am Samstag, dem 27. Juni 2009 in Planten un Blomen.

[1]
Mitte Juni fand in Hamburg der »Tag der Musik« statt. Von dem dreitägigen Programm
habe ich nicht allzu viel mitbekommen. Die große Musikparade am Samstag, dem 13. Juni
in der Mönckebergstraße habe ich mir allerdings schon angeschaut. Etliche Gruppen
– Teens und ältere Semester, zum Teil geschminkt und kostümiert – zogen durch die Straße.
Zu hören waren hauptsächlich Samba-Rhythmen.
Hartes Licht und große Menschenmassen erschwerten das Fotografieren. Trotzdem: eine gute
Gelegenheit, einmal den Servo-Autofokus der Kamera zu testen. Ausgerüstet mit dem 50-mm-,
dem 70–200-mm-Objektiv, einem Fisheye und Ohrstöpseln stürzte ich mich ins Getümmel.
Dieses Bild zeigt den Fogo do Samba-Bandleader Detlef von Boetticher.
Mehr Fotos von der stimmungsvollen Veranstaltung gibt es hier zu sehen.

Am vergangenen Mittwoch war es wieder einmal soweit: »Grillen und Chillen im Stadtpark«
mit den Studenten der Kunstschule Wandsbek stand auf dem Programm. Die Schulleitung
sponserte die Veranstaltung mit stimulierenden Getränken. Würstchen, Steaks, Salate, Brot
und Musik brachte jeder selbst mit. Und natürlich wurde wild fotografiert. Jeder vierte hatte
seine Kamera dabei. Man sah den ambitionierten Studierenden mit der noblen Canon EOS 5D
und auch die routinierten Handy-Knipser.
Alle folgenden Bilder habe ich übrigens mit der kleinen Panasonic Lumix DMC-FX37
geschossen und dann in Photoshop in ein altmodisches Duplex verwandelt.
Ach ja, und irgendwie – weiß der Himmel, warum – konnte ich der Versuchung nicht
widerstehen, die Fotos zu kommentieren. Sorry und voilà!

[1] Ganz entspannt im »Hier und Jetzt« …